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Der Generator

Der Generator liefert die Impulse und steuert die Maschine. Der Generator ist wie die Maschine zu 90% aus vorhandenen Teilen gebaut worden. Das Gehäuse war einmal ein Messgerät für Datenübertragung. Netzeingang auf der Rückwand Netztrafo T1 Netztrafo T2 “Kühlturm”, enthält die Widerstände zur Strombegrenzung. Darunter sind die Gleichrichter und Elkos fürs Netzteil Lüfter für die Widerstände SEG96E = Endstufe SEG96Z = Z-Motor Regler SEG96P = Steuerung für den Pumpenmotor SEG96R = Regler, erzeugt die Führungsspannung für den Z-Motor SEG96S = Start/Stop-Steuerung und NotAus- Relais Abschirmwand zur Frontgruppe Frontgruppe mit SEG96C = CPU-Print Die Elektronik im Generator ist mit einzelnen steckbaren Modulen aufgebaut. Dadurch sind Änderungen, die bei einer Neuentwicklung immer nötig sind, einfacher zu verwirklichen. Die Module sind auf der Unterseite verbunden. Dort befindet sich eine Masseschiene in Form eines Platinenstreifens. Die digitalen Ein- und Ausgänge in den Modulen werden mit einen I2C-Bus gesteuert. Die Leitungen des I2C sind abgeschirmt ausgeführt. Die Frontgruppe ist mit 3 Steckverbinder angeschlossen.
Ansicht von der Rückseite
Ansicht von vorn, ohne Frontgruppe
Endstufe SEG96E
Z-Motor Regler SEG96Z
Regler Pumpenmotor SEG96P
Erodierregler SEG96R
Star, Stop, Notaus SEG96S
Messwerk M1
Tasten START STOP S4 und S5
Wippenschalter S8 für Z auf/ab
SubD-Buchse J3
CPU-Print SEG96C
Zusatzprint mit X8, X9
Datenschalter S6
LCD-Modul
Netzschalter
Frontgruppe von hinten
NotAus-Taster
Chassis für die Module
Die Bauteile auf der Front werden mit aufgeklebten Blechstreifen und Distanzbolzen befestigt. Dadurch sind keine sichtbaren Schrauben auf der Front nötig. Zur Vereinfachung der Verdrahtung auf der Front verwende ich als Lötstützpunkte kleine Platinenstücke, die aufgeklebt werden. Oben im Bild dargestellt.
Die Widerstände für die Begrenzung des Erodierstromes müssen im ungünstigsten Fall (bei Kurzschluss der Funkenstrecke) maximal 600 Watt in Wärme umsetzen. Diese Aufgabe übernimmt mein “Kühlturm”. Mehrere 17W-Widerstände sind so parallel geschaltet, das die geforderten drei Werte (20, 40, 80 Ohm) entstehen. Sie sind senkrecht zwischen einer Platine oben und unten eingelötet. Links und Rechts ist ein Alublech, so das ein geschlossener Luftkanal entsteht. Ein Lüfter drückt seine Luft in den geschlossenen Kanal mit den Widerständen. Dessen Ausgang ist direkt an der Rückwand. Bei aktiver Erodierung ähnelt dies Gerät einem Heizlüfter. Es gibt auch Konzepte mit Stromsteuerung durch Drosseln, die weniger Energie vergeuden. Das wird selten verwendet weil sehr aufwendig. Unterm Kühlturm ist etwas Platz, dort sind die Leistungs-Gleichrichter und Elkos vom Netzteil angeordnet.
Das Foto zeigt das leere Gehäuse. Es hat links und rechts senkrechte Bleche, an denen im Originalgerät die Module befestigt waren. Bei meiner Anwendung dienen sie zur Versteifung. Das ist wegen des schweren großen Netztrafos auch unbedingt nötig. Das 3mm-Montageblech für die Trafos wurde mit quer liegenden 8x8mm- Stangen zusätzlich verstärkt. Sie sind aufs Blech geklebt und an den Seiten geschraubt. Als Montagekleber verwende ich RK1300. Dessen Klebkraft ist gigantisch!
Rückwand mit Luftgitter und Netzeingang
Rückwandblech
Frontblech
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